Ab 2027 wird eingespeister Solarstrom neu nach dem Spot-Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung vergütet, statt wie bisher nach dem quartalsweise berechneten Referenz-Marktpreis. Dies bedeutet, dass die Entschädigung für jede Photovoltaikanlage anhand der Einspeisezeiten (Lastgang) berechnet wird und jede PV-Anlage einen eigenen Vergütungsansatz hat. Die Minimalvergütung dient lediglich noch als Vergleich zum Referenzmarktpreis um einen allfälligen Differenzbetrag zu ermitteln.
Dadurch orientiert sich die Vergütung stärker am tatsächlichen Wert des Stroms zum Zeitpunkt der Einspeisung.
Für Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von weniger als 150 kW bleibt die gesetzlich festgelegte Minimalvergütung bestehen. Diese Minimalvergütung wird nicht mit dem tatsächlich erzielten Preis verglichen, sondern mit dem Referenzmarktpreis.
Wie hoch wird meine Rückliefervergütung im 2027 sein?
Die Höhe Ihrer Rückliefervergütung kann nicht im Voraus als fixer Betrag angegeben werden. Die Basisvergütung richtet sich ab 2027 nach dem Spot-Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung. Zusätzlich können für Solaranlagen bis 150 kWp eine Minimalvergütungsprämie sowie beim Verkauf der Herkunftsnachweise (HKN) eine HKN-Vergütung ausbezahlt werden. Die HKN-Vergütung beträgt 2027 2 Rp./kWh. Die definitive Höhe Ihrer Rückliefervergütung steht deshalb erst nach Ablauf des jeweiligen Quartals fest.
Werden alle Solarstromproduzenten 2027 nach dem Sport-Marktpreis vergütet?
Grundsätzlich ja. Die Umstellung auf die viertelstündliche, marktpreisbasierte Vergütung setzt aber voraus, dass bei Ihrer Anlage ein kommunikativer Smart Meter mit viertelstündlicher Messung vorhanden ist. Hinweis: Ab 2028 haben Solarstromproduzenten ohne Smart-Meter keinen Anspruch mehr auf eine Vergütung des eingespeisten Stroms.
Was ist der Unterschied zwischen Spot-Marktpreis und Referenz-Marktpreis?
Der Spot-Marktpreis ist der Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung. Er wird am Strommarkt für das Marktgebiet Schweiz gebildet und kann sich viertelstündlich verändern. Ab 2027 richtet sich Ihre Vergütung für eingespeisten Strom nach diesem Preis.
Der Referenz-Marktpreis ist dagegen ein Durchschnittswert. Er wird vom Bundesamt für Energie nach Ablauf eines Quartals berechnet und veröffentlicht, dabei werden die Marktpreise mit der tatsächlichen Einspeisung vergleichbarer Anlagen gewichtet. Der Referenz-Marktpreis ist wichtig, um zu prüfen, ob bei Anlagen bis 150 kW eine Minimalvergütungsprämie ausbezahlt wird.
Wie wird der Spot-Marktpreis berechnet?
Der Spot-Marktpreis wird an der Strombörse für jede Viertelstunde eines Tages durch Angebot und Nachfrage für das Marktgebiet Schweiz gebildet. Wenn viel Strom verfügbar ist und die Nachfrage tief ist, sinkt der Spot-Marktpreis. Wenn die Nachfrage höher ist oder weniger Strom produziert wird, steigt er.
Was bedeutet Day-Ahead-Spotmarktpreis für die Rückliefervergütung?
Day-Ahead bedeutet, dass der Strompreis am Vortag für den Folgetag an der Strombörse gebildet wird. Für die Rückliefervergütung heisst das: Ab 2027 richtet sich die Basisvergütung nach dem Spot-Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung. Dieser Preis kann sich viertelstündlich unterscheiden.
Was ist die Minimalvergütung?
Für Anlagen bis 150 kWp sieht das Energiegesetz eine Minimalvergütung vor. Sie wird zusätzlich zur Basisvergütung ausbezahlt.
Am Ende jedes Quartals wird geprüft, ob der vom Bundesamt für Energie berechnete Referenz-Marktpreis unter der für Ihre Anlage geltenden Minimalvergütung liegt. Ist dies der Fall, erhalten Sie die Differenz als Minimalvergütungsprämie.
Beispiel für eine Anlage mit einer Minimalvergütung von 6 Rp./kWh:
Liegt der Referenz-Marktpreis bei 3 Rp./kWh, beträgt die Minimalvergütungsprämie 3 Rp./kWh.
Liegt der Referenz-Marktpreis bei 2 Rp./kWh, beträgt die Minimalvergütungsprämie 4 Rp./kWh.
Liegt der Referenz-Marktpreis bei 6 Rp./kWh oder darüber, wird keine Minimalvergütungsprämie ausbezahlt.
Wie hoch ist die Minimalvergütung für meine Anlage?
Gemäss Art. 12 Abs. 1 der Energieverordnung werden für Anlagen mit einer Leistung von weniger als 150 kW folgende Minimalvergütungen gewährt:
PV-Anlagen mit/ohne Eigenverbrauch mit einer Leistung bis 30 kW: 6,0 Rp./kWh
PV-Anlagen ohne Eigenverbrauch mit einer Leistung ab 30 kW: 6,2 Rp./kWh
PV-Anlagen mit Eigenverbrauch mit einer Leistung ab 30 kW: 1,2–6,0 Rp./kWh*
.
* Formel: [180/Leistung (kWp)] Rp./kWh, sprich 180 geteilt durch die Leistung der Anlage in Kilowatt-Peak (kWp) ergibt den Wert in Rp./kWh. Zum Beispiel wird für eine Anlage mit 50 kWp eine Minimalvergütung von 180/50 Rp./kWh also 3,6 Rp./kWh gewährt.
Was passiert mit meiner Vergütung, wenn der Spot-Marktpreis negativ ist?
Ist der Spot-Marktpreis in einer Viertelstunde negativ, wird auch Ihre Einspeisung in dieser Zeit negativ vergütet. Sie bezahlen also für den Strom, den Sie in diesem Moment einspeisen, statt Geld dafür zu erhalten. Diese negativen Werte fliessen direkt in Ihre Basisvergütung ein.
Für Anlagen bis 150 kW wird nach Ablauf des Quartals geprüft, ob der vom Bundesamt für Energie berechnete Referenz-Marktpreis unter der gesetzlichen Minimalvergütung liegt. Ist das der Fall, erhalten Sie die Differenz, multipliziert mit der Menge des in diesem Quartal ins Netz eingespeisten Stroms in Kilowattstunden, als Minimalvergütungsprämie.
Die Minimalvergütungsprämie basiert auf dem Referenz-Marktpreis und nicht auf den Spot-Marktpreisen Ihrer Anlage. Negative Spot-Marktpreise können deshalb trotz Minimalvergütungsprämie zu einer tieferen Gesamtvergütung führen, wenn ein grösserer Teil der Einspeisung zu diesen Zeiten erfolgt. Umgekehrt kann die Gesamtvergütung höher ausfallen, wenn weniger Strom zu negativen Spot-Marktpreisen eingespeist wird und die Einspeisung häufiger zu höheren Spot-Marktpreisen erfolgt.
Was kann ich tun, um mich vor negativen Preisen zu schützen bzw. meine Vergütung zu optimieren?
Mit einem Energiemanagementsystem (EMS) steuern Sie Verbrauch und Einspeisung gezielt. Ein EMS liest die Spot-Marktpreise für den Folgetag jeweils am Vortag ein, erkennt so tiefe oder negative Preise und kann die Einspeisung in diesen Momenten automatisch reduzieren, indem beispielsweise ein Batteriespeicher, ein Elektroauto oder die Warmwasseraufbereitung gezielt angesteuert werden, oder es kann die Einspeisung sogar aussetzen. Der überschüssige Solarstrom wird zu diesen Zeiten dorthin gelenkt, wo er sich lohnt: in einen Batteriespeicher, ins E-Auto oder in die Warmwasseraufbereitung. So können Sie Ihren Eigenverbrauch erhöhen und vermeiden, Strom zu tiefen oder negativen Preisen einzuspeisen.
Wie hoch ist die HKN-Vergütung im Jahr 2027?
- Produzenten mit einer PVA von mindestens 2 kWp bis maximal 30 kWp, welche die produzierte Energie ins Netz der EW Rothrist AG rückliefern, können die ungenutzten Herkunftsnachweise (HKN) an die EW Rothrist AG übertragen. Entschädigung: 2.00 Rp./kWh
- Produzenten mit einer PVA von über 30 kVA, welche die produzierte Energie ins Netz der EW Rothrist AG rückliefern, können die ungenutzten Herkunftsnachweise (HKN) an die EW Rothrist AG übertragen. Entschädigung: 0.2 Rp./kWh
Bekommen alle Produzenten eine HKN-Vergütung?
Nein. Eine HKN-Vergütung wird nur ausbezahlt, wenn die Herkunftsnachweise an die EW Rothrist AG übertragen werden.
Mit einer Energiegemeinschaft können mehrere Haushalte oder Gebäude lokal erzeugte Elektrizität gemeinsam nutzen. Teilnehmende können so von tieferen Energiekosten und einem höheren Eigenverbrauchsanteil profitieren und somit ein eine nachhaltige Energiezukunft investieren.
Eigenverbrauch von Energie bedeutet, dass die Energie von der eigenen Anlage (z.B. Photovoltaikanlage) nicht ins öffentliche Netz eingespeist sondern direkt durch den Anlageeigentümer oder durch eine Gemeinschaft (innerhalb eines definierten Nutzerkreises) genutzt wird. Dies kann im eigenen Haushalt oder Unternehmen geschehen, aber auch im Rahmen einer Eigenverbrauchsgemeinschaft (EVG, vEVG), einem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV/vZEV) oder einer lokalen Elektrizitätsgemeinschaft (LEG).
Je nach gewähltem Modell unterscheiden sich die technischen Anforderungen, die vertraglichen Rahmenbedingungen sowie die Abwicklungsprozesse. Es empfiehlt sich deshalb, bereits bei der Projektierung einer eigenen PV-Anlage oder bei der Planung einer Energiegemeinschaft die passende Variante sorgfältig zu prüfen, insbesondere im Hinblick auf Netzanschluss, Messkonzepte, Energieverrechnung und regulatorische Vorgaben.
Der Bau einer dezentralen Energieerzeugungsanlage und die Vermarktung von lokal produziertem Strom stellen die Projektbeteiligten vor viele Fragen und Hürden.
Auf folgender Seite finden Sie neutrale und umfassende Informationen und Dokumente zu Ihrer Unterstützung bei der Vermarktung der Energie und der Amortisation der Anlage.
Sie planen an Ihrer Liegenschaft eine gemeinsame Nutzung der Photovotaikanlage?
Für eine gemeinsame Nutzung der Photovoltaikanlage ihrer Liegenschaft bieten wir ihnen zwei Eigenverbrauchsmodelle zur Auswahl an:
Eigenverbrauch PLUS, virtueller Eigenverbrauch PLUS
Umsetzungsempfehlung basierend auf EnG Artikel 16 Abs. 1; Eigenverbrauch ohne ZEV, Endverbraucher bleiben
Kunden der EW Rothrist AG
- Stromproduktion auf dem Gebäude/Gelände
- Mehrere Endverbraucher ohne Zusammenschluss
Beachten Sie auch die Empfehlungen des Verbands Aargauer Stromversorger. Die Grundidee des EVP wird genau erläutert und mit Abrechnungsbeispielen und Energie- und Geldflüssen erklärt.
VAS-Empfehlungen im Umgang mit dem Eigenverbrauch am Ort der Produktion
Eine Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) ist ein Zusammenschluss von Produzenten und Verbraucher, die innerhalb eines Quartiers oder einer ganzen Gemeinde gemeinsam lokal erzeugten erneuerbaren Strom nutzen. Dabei entsteht ein lokaler Marktplatz, auf dem Stromproduzenten und Verbrauchern Strom direkt miteinander handeln können. So kann lokal produzierter Strom zu besseren Konditionen verkauft und bezogen werden, als dies über den regulären Tarif des Netzbetreibers möglich wäre. Die Möglichkeit eine LEG zu bilden, ist durch die Gemeindegrenze sowie die Netztopologie (gleiche Netzebene und derselbe Verteilnetzbetreiber) begrenzt.
Voraussetzungen:
Abrechnung:
Vorteile:
Tarife:
Für den lokal erzeugten und innerhalb der LEG gehandelten Strom, den sogenannten LEG-Strom, können die Teilnehmer den Energiepreis grundsätzlich frei vereinbaren. Anders als beim ZEV/vZEV, gibt es in einer LEG nach dem Energiegesetz (EnG) keine gesetzliche Preisobergrenze gegenüber dem Standardtarif des VNB. LEGs unterliegen hier primär dem Obligationenrecht (Missbrauch, AGB) und dem Kartellrecht (Marktmacht, Diskriminierung).
Die Nutzung des öffentlichen Netzes für den LEG-Strom bleibt entgeltpflichtig. Die Teilnehmer haben aber auf den Anteil des LEG-Stroms einen Rabatt:
Rechte und Pflichten
In einer LEG bleiben die einzelnen Teilnehmer Endkunden des VNB. Im Gegensatz zu einem ZEV/vZEV gibt es in einer LEG keine solidarische Haftung.
Im Rahmen der Gründung einer LEG wird durch die Teilnehmenden eine LEG-Vertretung bestimmt.
Anpassung oder Auflösung einer LEG
Falls sich die Ansprechperson (LEG-Vertretung), die Rechnungsadresse der LEG geändert haben, bitten wir Sie uns diese Mutation umgehend mitzuteilen.
Die Auflösung- bzw. Kündigungsfrist einer LEG beträgt mindestens drei Monate auf einen Monatswechsel.
Ein- und Austritte eines Teilnehmenden erfolgen unter Einhaltung der technischen Voraussetzungen jeweils per Monatsanfang bzw. Monatsende.
Beim Erweiterungsbau des Feuerwehrmagazins wurde am 25. Juni 2008 die Photovoltaikanlage von uns in Betrieb genommen. Die prognostizierte Jahresmenge von 30'000 kWh/Jahr wurde im ersten Betriebsjahr mit 31'712 kWh um 5,7 % übertroffen. Auf der Anzeigetafel vor dem Gemeindehaus ist die aktuelle Tagesleistung sowie die bisher produzierte Menge ersichtlich. Die Anlage liefert die Energie komplett ins Netz.
Klicken Sie auf das Bild oben, um im Solarlog die Leistungsfähigkeit der Anlage zu verfolgen.
Am 10. September 2015 konnten wir auf unserem Dach die zweite Photovoltaikanlage in Betrieb nehmen. Die produzierte Energie wird für den Eigenverbrauch benötigt, der Rest wird in das Netz eingespiesen.
Seit Januar 2021 produziert die PV-Anlage bei PW Rägelerhof Fassung II in Rothrist Strom für den Eigenverbrauch, der Rest wird in das Netz eingespiesen.
Klicken Sie auf das Bild oben, um im Solarlog die Leistungsfähigkeit der Anlage zu verfolgen.
In Vordemwald wurde im März 2021 auf dem Dach der Rollhockeyhalle eine grosse Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Die in Zusammenarbeit mit der Einwohnergemeinde Vordemwald entstandene Anlage ist rund 940 m2 gross, umfasst 275 Doppelmodule und wird eine Jahresproduktion von rund 150‘000 Kilowattstunden Strom haben.
Die Photovoltaikanlage wurde für die Bezugsrechte unserer Kunden/innen erstellt. Die überschüssige Energie wird ins Netz eingespiesen.
Die Projekt- und Bauzeit bis zum Start der Photovoltaikanlage hat rund 2 Jahre gedauert.
Erweiterung der Anlage:
Neu wird auch das Dach der angrenzenden Holzschnitzelfeuerung mit PV-Modulen ausgestattet.
Erstellung 2023
Zusätzlich 27.2 kWp
Zusätzlich 30 kVA
Zusätzliche Module 64 Stk. à 425 Wp
Neu Total 214.2 kWp
Neu Total 190 kVA
Seit Februar 2024 produziert die PV-Anlage beim Mehrzweckgebäude (Feuerwehr) in Vordemwald Strom für den Eigenverbrauch, der Rest wird in das Netz eingespiesen
Sichere Installation von Plug-&-Play Photovoltaik-Anlagen (600W)
Plug-&-Play-Solaranlagen sind steckfertige Mini-Photovoltaik-Kleinanlagen, die ohne Fachwissen installiert werden können und den Strom direkt in eine Steckdose einspeisen. Als «Balkonkraftwerk» oder «Photovoltaik für jedermann» werden die Plug-&-Play-Anlagen im Handel angeboten. Ein Set besteht aus wenigen Komponenten: einem oder mehreren Solarpanels, die mit einem Kabel einfach mit der Steckdose verbunden werden. Damit der vom Balkonkraftwerk produzierte Gleichstrom im Haushalt genutzt werden kann, haben die Solarmodule einen fest integrierten Wechselrichter. Dieser wandelt den Gleichstrom in den bei uns gebräuchlichen Wechselstrom um, ehe er in den Stromkreislauf eingespeist wird.
Bei der Installation einer Plug-&-Play-Solaranlage müssen aus Sicherheitsgründen einige Punkte beachtet werden. Mobile Anlagen bis zu einer Leistung von 600 Watt dürfen in der Schweiz derzeit ohne Bewilligung montiert und angeschlossen werden. Der örtliche Netzbetreiber muss lediglich informiert werden.
Die Anmeldung ist mit einem der folgenden Formulare zu erledigen:
• Technisches Anschlussgesuch
• EW Rothrist AG Anmeldeformular für Plug-&-Play-Photovoltaikanlagen
• Hersteller-Meldeformular», welches dem Produkt beiliegt
Bitte reichen Sie die Unterlagen elektronisch an folgende Mailadresse:
nfwrthrstch
Weitere wichtige Informationen finden Sie im Factsheet.
Downloads:
Im Störungsfall helfen wir Ihnen gerne mit unserem 24-h Pikettdienst.
EW Rothrist AG
Bernstrasse 106
4852 Rothrist
| Montag | 08:00 - 11:30 | 13:30 - 18:00 |
| Dienstag | 08:00 - 11:30 | 13:30 - 17:00 |
| Mittwoch | 08:00 - 11:30 | 13:30 - 17:00 |
| Donnerstag | 08:00 - 11:30 | 13:30 - 17:00 |
| Freitag | 08:00 - 11:30 | 13:30 - 16:00 |
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